Es ist möglich, jahrelang mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, ohne Veränderungen wahrzunehmen, die vor allem eines sind: erschreckend. Ich möchte dich heute auf so eine Veränderung aufmerksam machen – eine Veränderung, die sich unmittelbar vor unseren Füßen abspielt …





18. Mai 2009 um 07:49 Uhr
Moin Jörn, viel schlimmer geht nicht, es sei denn dein Bestatter über dem Kommentatorenplatz will uns zu mehr ste*ben überreden. Ein schön Tag wünsche ich, Fred
19. Oktober 2009 um 21:22 Uhr
Hi Jörn,
ich habe solch ein Tier neulich auch unter einem Stein in unserem Wäldchen entdeckt. Das Exemplar war aber noch kleiner als einen Zentimeter. Da es im Winter wahrscheinlich wegen des temperaturbedingt reduzierten Stoffwechsels kaum wachsen wird, gebe ich mir noch ein paar Monate, bis es mich auffrisst.
Viele Grüße,
Arnulf.
19. Oktober 2009 um 22:22 Uhr
Ich hoffe doch, dass wir alle noch ein bisschen mehr Zeit haben!
6. September 2012 um 11:38 Uhr
Verschwörung! Am 21.12.2012 fressen sie uns auf!
6. September 2012 um 11:57 Uhr
Oh Gott! Hilfe! HILFE!